Copyright: Tho. L.
Wir schreiben Dezember und ich suche mal wieder im Internet nach dominanten Leuten, die gern einen Sklaven benutzen wollen.
Diese mal finde ich eine etwas ungewöhnliche Anzeige.
Suche
einen Sklaven als Geschenk für meine Freundin so war der Wortlaut. Was
steckt hinter dieser Anzeige dachte ich mir und hab mich beworben. Eine
Antwort folgte auf den Fuß.
Als erstes musste ich Zeit mitbringen. Vom 24. Dezember bis zum 01. Januar. Das war kein Problem. Ich hatte Urlaub und über Weihnachten und Sylvester nichts vor und nichts geplant. Dem Abenteuer stand also nichts mehr im Wege.
Die Herrin, ich nenne sie mal Lady M, wollte am 24. Dezember zu mir kommen und mich für den Transport vorbereiten. Den Schlüssel zu meiner Wohnung musste ich unter der Fußmatte platzieren. Ich selbst musste auf Knien, mit einer Latexmaske über den Kopf und mit Handschellen gefesselt auf Lady M warten. Zum vereinbarten Zeitpunkt tat ich alles wie befohlen.
Es dauerte nicht lange da hörte ich wie jemand die Wohnungstür öffnete. Das musste Lady M sein. Ich konnte sie an ihrem schweren Parfüm ausmachen. Sie sprach kein Wort und drückte mir meinen Kopf in den Nacken. Nun klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine, befahl mir den Mund zu öffnen und lies ihren Natursekt in meine Kehle laufen.
Nachdem ich die Lady mit meiner Zunge gereinigt hatte, bekam ich einen KV-Knebel in das Maul geschoben. Der KV Knebel war eine kleine Plastiktüte, die mit KV gefüllt war. Eine Ecke der Tüte war aufgeschnitten. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich der Inhalt der Tüte den Weg nach außen suchte und in meinen Maul breit machte. Jede Bewegung mit meinem Mund, jedes Stöhnen und jede Bewegung meiner Zunge beschleunigte diesen Prozess.
Nun worden mir die Handschellen abgenommen und ich wurde von Kopf bis Fuß sehr fest in Folie eingewickelt. Kurz darauf klingelte es an der Tür. Es war ein Lieferdienst, der eine große Kiste brachte. Lady M gab ihn zu verstehen, dass er die Kiste in einer Stunde wieder abholen kann. Das Gewicht wird dann ca. 80kg betragen und er solle dementsprechend vorbereitet sein.
Als der Bote weg war, machte sich die Lady an die Arbeit. Geschickt verstaute sie mich in der Kiste. Vorher bekam ich noch ein paar Elektroden an die Brustwarzen und einen dicken Plug in mein Hinterteil. Die Freiräume in der Kiste wurden mit Schaumstoff und Bauschaum ausgefüllt. So konnte ich mich keinen einzigen Millimeter mehr bewegen. Der Deckel wurde mit der Kiste verschraubt und versigelt.
Nach ca. einer Stunde klingelte es erneut an der Tür. Der Lieferdienst war da um mich abzuholen. Natürlich wusste er nicht was er da transportierte. Er bekam die Zustelladresse und das Geld, verbrachte die Kiste samt Inhalt auf eine Sackkarre und in den Lieferwagen. Auf die Frage ob in der Kiste was kaputt gehen kann antwortete Lady M mit nein er bräuchte keine Rücksicht nehmen.
Genau das hat er dann auch getan. Beim Transport wurde ich hin und her geschleudert. Mal stand ich auf den Kopf mal lag ich auf den Bauch. Ich verlor völlig das Zeitgefühl und wusste nicht wie lange wir gefahren sind. Unterwegs stoppte der Fahrer immer wieder und musste noch andere Pakete ausliefern.
Die Wirkung von meinem KV Knebel ließ nicht lange auf sich warten. Mittlerweile hatte sich die braune Masse in meinen Mund breit gemacht. Um nicht zu ersticken, musste ich den gesamten Inhalt schlucken. In einer Pause, als der Fahrer gerade wieder ein Paket ausgeliefert hat, spürte ich plötzlich einen stechenden Schmerz an meinen Brustwarzen und meine Muskeln zogen sich zusammen. Lady M hatte per Fernbedienung die Elektroden an meinen Brustwarzen aktiviert.
Bewegungslos und gefangen in einer Kiste musste ich die Qualen über mich ergehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht was mich in den nächsten Tagen erwarten wird. Langsam kamen in mir Zweifel auf ob das alles richtig ist auf was ich mich hier eingelassen habe. Nun war es zu spät und es gab kein Zurück.
Nach einer endlos langen Zeit kamen wir dann an meiner Lieferadresse an. Die Kiste mit mir als Inhalt wurde sehr unsanft abgeladen und ins Haus gebracht. Ganz leise konnte ich zwei Frauenstimmen war nehmen. Eine davon war Lady M, die andere ihre Freundin ich nenne sie Lady B.
Beide Frauen befreiten mich nun aus meinem Gefängnis. Danach musste ich mich auf einen Stuhl setzen und wurde wieder mit Folie fixiert. Nun wurde mein KV Knebel kontrolliert und ich musste den Rest mit meiner Zunge aus der Tüte lecken. Jedes Jammern, jedes Schluchzen und jeder noch so kleine Laut wurde sofort mit Reizstrom an meinen Brustwarzen bestraft.
Dann wurde mir kurz die Maske abgenommen. Vor mir standen zwei Ladys. Lady M schlank, groß und in Latex gekleidet. Lady B war nur ca. 1,60 groß brachte aber dafür 170 kg auf die Waage. Auch sie war in Latex gekleidet. Dadurch kamen ihre Rundungen und ihre Fettrölchen richtig zur Geltung.
Lady M übergab die Fernbedienung für den Reizstrom an Lady B, die natürlich sofort einen Test startete. Der Strom floss durch meine Brustwarzen und die Muskeln in meinem Oberkörper wurden zusammen gezogen. Lady B machte mir nun klar was auf mich zukommt.
Zunächst musste ich so eine Art Vertrag unterschreiben. Der Vertrag brachte zum Ausdruck, dass ich aus freien Stücken hier bin und für alle Ereignisse meine Erlaubnis gebe. Dann zeigte sie mir einen Schlüssel und sagte es sei der Schlüssel von der Toilette. Die Toilette ist nun abgeschlossen und wird erst am 1. Januar wieder geöffnet. Bis dahin würde ich die Funktion der Toilette übernehmen.
Sylvester steigt hier eine Party und da wird eine gut funktionierende Toilette erwartet. Bis dahin haben wir noch ein paar Tage Zeit um dich zu trainieren. Nun trat Lady B hinter mich, drückte mir den Kopf in den Nacken und hielt mir mit den Fingern das rechte Augen geöffnet. Nun ließ sie ihren Speichel direkt in mein Auge laufen. Das gleiche geschah dann mit dem linken Auge. Mein Kopf wurde mit Folie umwickelt und ich bekam die Latexmaske wieder über den Kopf.
Nach einer kurzen Zeit verabschiedete sich Lady M und ich war mit Lady B alleine. Ich hatte keinen Zweifel daran, dass diese Lady mit allen Mitteln ihren Willen durchsetzt. Erst jetzt wurde mir bewusst auf was ich mich eingelassen habe. Bevor ich meine Gedanken zu Ende bringen konnte, kam es schon zur ersten Prüfung.
Lady B befreite mich vom Stuhl. Ich musste mich auf den Rücken legen und meinen Mund weit öffnen. Die Lady setzte sich nun so gekonnt auf mein Maul, dass ihre Rosette genau auf meinem geöffneten Maul platziert war. Ohne Vorwarnung drückte sie nun ihren Darminhalt in mein Maul.
170 kg lasteten auf meinen Kopf. An Luft holen war nicht zu denken da das Körperfett von Lady B auf meinen Atemwegen ruhte. Durch meine Brustwarzen schoss der Reizstrom. Um nicht jetzt schon zu sterben musste ich so schnell wie möglich schlucken. Diese erste Prüfung sollte aber nur ein Vorgeschmack sein auf das was da noch kommen soll.
Ich schluckte und würgte so schnell ich konnte. Endlich erhob sich die Lady und ich musste noch ihren Hinterausgang mit der Zunge säubern. Ich sollte ihr nun ins Schlafzimmer folgen. Hier stand ein großer, massiver Eichenschrank. Die Lady öffnete die Tür und ich wurde im Schrank fixiert bis zu meiner nächsten Prüfung.
Im Schrank selbst war es stock finster und sehr stickig. Die Türen haben den Innenraum gut abgedichtet und es kam kaum Frischluft hinein. Der Innenraum wo ich mich befand war ca. 1,50 hoch und 1 Meter mal 60 cm groß. An Bewegung war nicht zu denken. Der Raum war mit unzähligen Haken versehen. Diese Haken dienten zu meiner Fixierung. Ein Gurt wurde mir um den Hals gelegt und an der Wand befestigt. Er hielt meinen Kopf fest an der Rückwand der Kammer. Meine Hände, Arme und Beine wurden mit unzähligen Seilen über die Haken fest mit den Wänden der Kammer verbunden.
Ich weiß nicht wie lange ich so fixiert im Schrank verbleiben musste. Plötzlich ging die Tür auf. Meine Augen mussten sich erst an das grelle Licht gewöhnen als ich Lady B erblickte. Sie trug hautenge Latexkleidung. Dadurch kamen ihre Fettringe richtig zur Geltung. In der Hand hielt sie einen großen Trichter.
Ich wurde aus meiner Kammer befreit und musste mich mit dem Rücken auf den Boden legen. Unsanft wurde mir nun der Trichter in mein Maul geschoben. Alles geschah so schnell, dass ich keine Zeit hatte zu reagieren. Kaum war der Trichter in meinem Maul platziert öffnete sich der Hinterausgang der Lady und ein Schwall einer dickflüssigen braunen Masse nahm den Weg über den Trichter in mein Maul.
Die Lady kniete sich nun über mich. 170 Kg Lebendmasse hielten mich so bewegungslos am Boden. Da mein Schlucken der Lady zu langsam ging half sie etwas nach. Sie nahm meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger und demonstrierte mir, was sie für eine Kraft in ihren Fingern hat.
Es war unglaublich schmerzhaft wenn sie meine Brustwarzen zwischen ihren Fingern zwirbelte. Bei jeden Druck wollte ich schreien was der Trichter in meinem Sklavenmaul aber verhinderte. Anstatt zu schreien rutschte mir jedes mal immer mehr braune Brühe in meine Kehle. Ich konnte nur noch schlucken, schlucken, schlucken.
Du wirst mich heute auf meine Arbeit begleiten. Ich arbeite als Putzfrau in einem speziellen Bordell. In dem Bordell haben nur übergewichtige Leute zutritt. In einer Stunde fahren wir los. Ich werde dich gleich für den Transport vorbereiten. Ich wurde nun geknebelt und meine Hände und Arme wurden auf den Rücken gefesselt. Danach bekam ich einen Umhang aus Latex angelegt. Nun ging es in die Tiefgarage.
Ich musste mich in den Kofferraum ihres Autos legen und wurde wieder mit unzähligen Gurten festgeschnallt. Der Kofferraum war so ausgebaut, das ich in einer Art Kiste lag der in den Wagen integriert wurde. Hätte jemand den Kofferraum geöffnet war ich immer noch unsichtbar.
Der Kofferraum wurde geschlossen und die Lady entfernte sich vom Auto. Wieder lag ich gefesselt und geknebelt und wartete auf meine Bestimmung. Eine ganze Zeit später kam die Lady zurück und das Auto setzte sich in Bewegung.
Ich weiß nicht wie lange wir gefahren sind bis der Wagen stoppte. Ich hörte stimmen und der Kofferraum wurde geöffnet. Die Lady holte mich aus dem Wagen und ich musste ihr folgen. Wir betraten einen kleinen Raum wo ich auf einer Art Bank festgeschnallt wurde.
Nun nahm die Lady auf meinem Gesicht Platz und machte mit einer Kollegin Frühstück. Die Beiden amüsierten sich über mich und berieten was sie mit mir anstellen werden. Ich konnte nicht alles verstehen aber im Gespräch ging es um Kondome und irgendwelche Werbung.
Nachdem die Ladys gefrühstückt hatten sollte ich schnell erfahren was auf mich zukommt. Zunächst musste ich alle Kondome vom Vortag mit meiner Zunge reinigen. Danach wurde ich in einem Raum auf einer Bank fixiert und zur Benutzung für die Gäste freigegeben. Die Besitzerin des Kinos hatte dafür im Vorfeld reichlich Werbung gemacht.
Zuerst ging es aber an die Kondome. Ich lag immer noch im Frühstücksraum gefesselt auf der Bank als die Kollegin meiner Lady mit einem Tablett erschien. Auf dem Tablett befanden sich unzählige, gefüllte Kondome.
Ohne ein Funken Mitleid wurde mir ein Mundspreizer in mein Maul geschoben. Ich hatte keine Chance mehr meinen Mund zu schließen. Nach und nach wurde nun ein Kondom nach den anderen umgestülpt und ich musste es mit meiner Zunge reinigen.
Die gesamte Prozedur ging zum Mittag. Zwischendurch wurde ich auch von beiden Ladys mit ihren Natursekt versorgt. Kurz vor Mittag drückte dann noch der Darm von der Kollegin meiner Lady. Ohne Rücksicht entleerte sie sich über den Maulspreizer direkt in meinen Rachen.
Dann wurde es still im Raum. Ich lag auf der Bank gefesselt und mit dem Geschmack von Schei… , Urin und Sperma im Mund. Plötzlich wurde die Stille von den Ladys unterbrochen. Sie hatten eine merkwürdige Vorrichtung mitgebracht. Die Vorrichtung sah aus wie eine Stufe mit vielen Schnallen und Haken.
Ich wurde von meiner Fesselung befreit und musste mich nun mit den Bauch auf die oberste Stufe der Vorrichtung legen. Meine Hände und Arme wurden rechts und links ausgestreckt und fixiert. Meine Beine wurden auseinander gezogen und ebenfalls fixiert. In die Nase bekam ich einen Haken gesteckt und über eine Vorrichtung wurde dadurch mein Kopf in den Nacken gezogen.
Nun konnte ich mich keinen Millimeter mehr bewegen. Meine Körperöffnungen waren frei zugänglich und ich konnte nichts dagegen tun. Erst jetzt bemerkte ich, dass die Vorrichtung Räder hatte. Ich wurde nun in einen größeren Raum gefahren. Dann geschah das Unfassbare.
Die Tür wurde geöffnet und ich sah wie ein Kerl nach dem anderen den Raum betrat. Einige hatten eine Bierflasche in der Hand andere hatten die Hose geöffnet und spielten sich an ihren steifen Penis. Meine Peinigerinnen begrüßten die Jungs und eröffneten die Party.
Das ließen sich die Kerle nicht zweimal sagen und es ging zur Sache. Der erste schob mir seinen dicken, großen Prügel ohne Gnade in meinen Hintereingang und rammte ihn hin und her. Im gleichen Moment bekam ich den zweiten Schwanz in meinen Rachen geschoben. Ich musste würgen und mir standen die Tränen in den Augen.
Mitleid und Gnade kannten die Kerle nicht. Irgendeiner befasste sich mit meinen Brustwarzen. Sie wurden gezwirbelt und in die Länge gezogen. Die Party ging über Stunden. Je länger die Zeit verstrich je mehr stieg der Alkohol Pegel der Kerle. Das führte dazu, dass die Meute immer hemmungsloser wurde.
Ich musste Sperma schlucken und wurde in mein Maul und in mein Arsch mit Urin abgefüllt. Die Party war eine einzige Folter für mich. Spät in der Nacht war es dann vorbei. Der letzte Gast war gegangen. Ich hatte überall Schmerzen. Mein Arsch brannte, meine Brustwarzen schmerzten und ich hatte einen ekelhaften Geschmack im Mund.
Nun kam auch meine Lady mit ihrer Kollegin wieder. In der Hand hatte sie ein großes Glas mit einer Flüssigkeit. Die beiden Ladys hatten über den ganzen Tag hinweg ihren Speichel in einem Glas gesammelt. Über einen Trichter wurde mir nun der gesamte Inhalt des Glases in mein Maul geschüttet.
Dann wurde ich befreit um kurz darauf in einen großen PVC Sack gesteckt. Zum Atmen bekam ich einen Rohrknebel, der von außen durch den Sack in meinen Mund fixiert wurde. Danach wurde ich mit breiten Paketklebeband umwickelt und fixiert.
Die Ladys packten mich und brachten mich zum Auto von Lady B. Unsanft wurde ich in den Kofferraum verfrachtet. Die Fahrt ging nun wieder nach Hause zu Lady B. Dort angekommen hörte ich die Autotür zuschlagen. Ich wartete, das mich die Lady aus den Kofferraum holt doch es geschah nichts. Der Kofferraum blieb zu und ich musste die gesamte Nacht in denselben verbringen.
Am nächsten Morgen befreite mich die Lady aus dem Kofferraum und aus dem Plastiksack. Sie legte mir ein Regencape um und ich folgte ihr in die Wohnung. Dort angekommen musste ich mich sofort auf den Rücken legen und die Lady entleerte sich in meinem Sklavenmaul.
Nun trieb sie mich auf das Sofa im Wohnzimmer. Ich musste meinen Kopf auf die Sitzfläche legen und die Lady machte es sich mit ihren 170 kg auf meinem Gesicht bequem. Mein Kopf wurde in die Kissen gedrückt und das Atmen viel mir sehr schwer. Immer wieder hörte ich die Lady telefonieren und lachen.
Nach einer ganzen Zeit erhob sich die Lady. Sie setzte sich nun auf meinen Brustkorb. Wenn ich jetzt nur ein einziges Wort von dir höre, hacke ich dir die Eier ab. In dem Moment presste sie meine Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Ich drückte meine Lippen aufeinander so das ja kein Ton mein Mund verlässt.
Dann eröffnete sie mir ihren Plan. Ich werde dich jetzt vermieten. Du bekommst von mir eine Adresse und hast dich zu einer bestimmten Zeit dort einzufinden. Versuche nicht zu fliehen denn ich werde dich mit einen Chip versehen. Ich werde dich finden und dann geht es dir schlecht. Was bei deinem Mieter mit dir geschieht, liegt nicht in meiner Hand. Haben wir uns verstanden. Ich nickte mit dem Kopf und lies es geschehen.
Eine absolut geile Geschichte hoffe es gibt bald eine Fortsetzung
AntwortenLöschenGeile Geschichte leider zu kurz
AntwortenLöschenEs ist eine absolut geile Geschichte und ich hoffe das sie unbedingt fortgesetzt wird ich war einmal Sklave meiner Herrin und sie war auch mollig aber fast 1.80 m groß leider ist sie vor einigen Jahren gestorben und ihre göttliche Tochter ist weggezogen und hat mich entlassen. Ich habe keine Herrin mehr gefunden und liebe deshalb solche Geschichten.
AntwortenLöschenMegageile Geschichte hoffe das es bald fortgesetzt wird
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